|
|
 |
 |
 |
 |
|
Als kluges Baby kann ich fast jeden Tag etwas Neues. Damit Ihr auf dem Laufenden bleibt, sind meine Fortschritte hier dokumentiert:
|
|
|
|
14.Februar 2008:
Erstes Erkennen als "ich" auf Photos (bisher immer "Raphael").
22. September 2006:
Der letzte Tag des ersten Sommers, den ich ganz erlebt habe. Und es ist noch ein besonderer Tag für mich: Ich habe nämlich heute beschlossen, mich in Zukunft hauptsächlich auf zwei Beinen fortzubewegen. Manchmal wirft es mich zwar noch um, aber seit heute ist die Fortbewegung meiner Wahl nicht mehr Krabbeln, sondern LAUFEN!!! (Nachtrag 23. September: Heute hat Papa mich beim Laufen gefilmt. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr Euch das hier [2.535 KB]
anschauen!)
18. August 2006:
Mein erster Geburtstag!! Gefeiert haben wir mit gaanz vielen Gästen im Parkcafé im Lietzenseepark und ich habe viele tolle Geschenke bekommen. Am besten aber ist, daß ich seit heute offiziell kein Baby mehr bin, sondern ein Kleinkind - sagt jedenfalls Papa, und der weiß sowas!
27. Juni 2006:
Heute habe ich meinen ersten Schritt gemacht. Mama hat ein bißchen geweint, weil sie so gerührt war, und Papa hat sich geärgert, weil er nicht dabei sein konnte. Er war nämlich in Leipzig zum Arbeiten - aber er hat genau in dem Moment mit Mama telefoniert, also war er ja irgendwie doch dabei...
17. Mai 2006:
Manchmal ist es ganz schön doof, älter zu werden. Heute nacht zum Beispiel haben Mama und Papa mich aus ihrem Schlafzimmer verstoßen, weil sie meinten, ich sei jetzt alt genug, um in meinem eigenen Zimmer zu schlafen.
Naja, vielleicht hat es auch eine Rolle gespielt, daß ich mich inzwischen sogar im Schlafsack am Rand der Wiege hochziehen kann. Da hatten die beiden wohl Angst, daß ich kopfüber rauspurzele, was, zugegeben, in meinem Bettchen nicht passieren kann. Ich bin ja auch selbst schuld - was zeige ich ihnen auch alles, was ich kann...
|
|
|
26. April 2006:
Heute war ein trauriger Tag, denn unsere Katze Ronja ist seit heute nicht mehr bei uns. Sie wurde in den letzten Tagen plötzlich sehr krank und auch ein netter Tierarzt konnte ihr nicht mehr helfen. Deshalb haben wir uns heute alle von ihr verabschiedet, und dann hat der Tierarzt sie in den Katzenhimmel gebracht.
Nachdem Ronja mich zuerst einige Monate lang ignoriert hat (ich war ihr wohl ein wenig unheimlich), fing sie vor ein paar Wochen an, mit mir Freundschaft zu schließen - und das, obwohl ich sie manchmal, wenn ich sie streicheln wollte, am Fell gezogen habe, weil ich noch nicht so richtig mit meiner Kraft umgehen kann. Das Photo hat Papa übrigens beim ersten mal gemacht, als sie sich an mich herangetraut hat.
Erst vorgestern kam Ronja zu mir ins Bett und hat mich abgeschnuppert. Papa glaubt, daß sie da wohl schon wußte, daß sie uns verlassen muß, und daß sie sich auf diese Weise von mir verabschieden wollte. Das war sehr lieb von ihr. Jetzt fehlt sie mir und ich hoffe, es geht ihr im Katzenhimmel ganz doll gut.
Auch Pepe, unser Hund, ist heute ganz ruhig; er weiß wohl auch, daß unsere Familie ein Mitglied verloren hat. Mama und Papa sind sehr traurig, Papa ganz besonders, denn Ronja war schon viel länger bei ihm als ich und sogar länger als Mama.
|
|
|
|
20. April 2006:
Nachdem ich, wie mein Papa es ausdrückt, ein paar Wochen Entwicklungspause eingelegt habe (man muß sich ja auch mal ausruhen), geht's jetzt wieder in Riesenschritten weiter: Meine Trinkflasche halte ich jetzt ganz alleine und seit ein paar Tagen ziehe ich mich an allem hoch, was ich greifen kann, weil man im Stehen einfach einen viel besseren Überblick hat. Problematisch ist allerdings, daß ich mich noch nicht so recht traue, mich rückwärts auf meinen Hintern plumpsen zu lassen, was regelmäßig dazu führt, daß meine Kräfte nachlassen und ich Mama und Papa laut um Hilfe rufen muß, damit sie mich wieder hinsetzen.
Wenn ich mich beim Stehen an Mama oder Papa festhalte und die ihre Hand ein wenig weiterbewegen, dann mache ich sogar gaaaanz vorsichtig ein paar kleine Schritte. Papa sagt, das sei jetzt noch gar nicht dran und meint, ich sei ihm ein wenig unheimlich. So'n Blödsinn - ich bin schließlich schon acht Monate alt!
17. April 2006:
Während ich bislang eher durch die Gegend gerobbt bin, habe ich mich heute entschieden, daß Krabbeln wesentlich einfacher ist und ich damit auch schneller vorwärts komme. Also krabbele ich jetzt.
03. April 2006:
Heute habe ich meine Eltern ganz schön überrascht: Als Papa mich in meinen Badeeimer setzen wollte, habe ich mich einfach am Rand festgehalten und selbständig gestanden. Na, die haben vielleicht dumm geschaut, hihi!
15. Februar 2006:
Heute war ich zum ersten mal beim Babyschwimmen. Das hat Spaß gemacht, das Wasser war schön warm und Papa hat mich durch da ganze Schwimmbad gezogen und geschoben!
Außerdem kann ich inzwischen schon viele tolle Sachen: Ich kann mich langsam rückwärts durch die Gegend robben, ab und an in der Bauchlage auf Hände und Füße stützen, mich an Papas Finger aus der Rückenlage zum Sitzen hochziehen, "mamamamama" und "bababababa" sagen und seit ein paar Tagen sogar die Zunge beim Sprechen einsetzen. Auch das Vom-Bauch-auf-den-Rücken-drehen geht inzwischen, noch ein wenig holprig zwar, aber wenigstens bumse ich dabei nicht mehr mit dem Hinterkopf auf den Boden...
25. Dezember 2005:
Gestern habe ich zum ersten mal Weihnachten gefeiert. Außerdem kann ich jetzt schon viele tolle Sachen: Auf dem Bauch liegen und meinen Kopf gaanz lange hochhalten, zielgenau nach Sachen greifen und sie mir in den Mund stecken, um sie vollzusabbern. Das Auf-den-Bauch-drehen ist inzwischen eine meiner leichtesten Übungen, aber zurück auf den Rücken kriege ich es immer noch nicht so richtig hin. Und ich schlafe nachts besser - in der Nacht zu gestern habe ich sogar zehn (!) Stunden durchgeschlafen!
Auch meine Eltern, die am Anfang etwas begriffsstutzig waren, werden langsam schlauer und kapieren, wenn ich was von ihnen will. Das ist sehr angenehm, denn dadurch muß ich sie nicht mehr ständig anschreien. Dafür plappere ich sehr viel. Und neulich habe ich mir Mama sogar Weihnachtslieder gesungen!
26. Oktober 2005:
Heute habe ich mich zum ersten mal allein vom Rücken auf den Bauch gedreht. Dummerweise ging es nicht zurück, so daß ich hilflos auf der Nase lag, bis Papa mich gerettet hat.
Anfang Oktober 2005:
Zum ersten mal habe ich Mama angelächelt; darüber war sie richtig aus dem Häuschen. Und seither lächle ich jeden Tag ein bißchen mehr. Papa meint, mein Lächeln sei ein wenig schief, so wie bei Elvis oder Harrison Ford (weiß auch nicht, wer die sind) und ich solle das beibehalten, weil die Mädchen das irgendwann mal ganz toll finden würden. Na, wenn er meint...
1. September 2005:
Heute habe ich zum ersten mal gebadet. Besser gesagt, ich wurde gebadet.
22. August 2005:
Heute hat Papa meine Mama und mich aus dem Krankenhaus abgeholt. Jetzt bin ich also zu Hause!
20. August 2005:
Obwohl ich noch nicht zielgerichtet gucken kann (sagen jedenfalls die Ärzte), haben Mama und Papa, aber auch die Krankenschwestern den Eindruck, als würde ich sie genau beobachten.
18. August 2005:
Heute früh um 3:21 Uhr bin ich geboren. Das Atmen fiel mir am Anfang etwas schwer, weil ich die Atemwege voller Fruchtwasser hatte, aber die nette Ärztin hat das mit einem kleinen Gerät abgesaugt und jetzt geht's prima.
Außer atmen kann ich auch schon schreien und schlafen.
|
|
|
|
weiter
|
|
|
|